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Kindertageseinrichtung Marienau

Kolpingstraße 2
77855 Achern
Stadtteil: Kernstadt

Ansprechpartner:
Frau Dagmar Vandersee
07841 642-3800
E-Mail senden / anzeigen
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Leitung
Frau Dagmar Vandersee
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Träger
Stadt Achern

Seit Eröffnung im Jahre 1956 haben schon viele Generationen an Kindern die Kindertageseinrichtung Marienau besucht. Der Name „Marienau“ leitet sich ab von einer Mariengrotte, die sich früher im Garten befand. Katholische Klosterschwestern führten damals die Einrichtung.

In vier Gruppen werden bis zu 84 Kinder im Alter von 2 bis 6 Jahren pädagogisch betreut. Es werden verschiedene Betreuungsformen bis hin zur Ganztagesbetreuung angeboten. Für die Verlängerte Öffnungszeit (VÖ) kann wahlweise ein Mittagessen gebucht werden. Die Ganztagesbetreuung wird mit Mittagessen angeboten.

ÖFFNUNGSZEITEN Kinder 2 - 3 Jahre

Halbtagesbetreuung (HT)
Montag – Freitag: 08:00-12:30 Uhr

Verlängerte Vormittagsbetreuung (VÖ)
Montag – Freitag: 07:00-13:30 Uhr

Ganztagsbetreuung (GTB)
Montag – Freitag: 07:00-17:00 Uhr


ÖFFNUNGSZEITEN Kinder 3 – 6 Jahre

Regelbetreuung  (RB)
Montag – Freitag:  08:30 – 12:30 Uhr
Montag – Freitag:  14:00 – 16:30 Uhr

Verlängerte Vormittagsbetreuung (VÖ)
Montag – Freitag:  07:00 – 13:30 Uhr

Verlängerte flexible Vormittagsbetreuung (VFRB)
Montag – Freitag:  07:30 – 12:30 Uhr
Montag – Freitag:  13:30 – 17:00 Uhr

Ganztagsbetreuung (GTB)
Montag – Freitag: 07:00-17:00 Uhr


Pädagogischer Ansatz

Grundlage der Arbeit ist der Orientierungsplan für Bildung und Erziehung in Baden-Württemberg.Das soziale Miteinander ist ein wesentlicher Schwerpunkt. Basierend auf der Vielfältigkeit der Menschen werden bewusst Aktivitäten, Material und Räume angeboten, die nie statisch bleiben, sondern sich immer am Lerntempo und dem individuellen Zugang zu Bildungsthemen der Kinder orientieren.

Mit dem Eintritt des Kindes in den Kindergarten Marienau gehen die Eltern eine Erziehungspartnerschaft ein. Gegenseitiges Kennenlernen, regelmäßiger Austausch und Beratung sowie gemeinsame Aktivitäten im Jahreskreis sind fester Bestandteil der Arbeit.

Soziale Kontakte außerhalb des Hauses erfahren die Kinder beispielsweise durch Besuche in der Seniorentagespflege der Caritas. Seit über 20 Jahren finden dort Begegnungen statt. Dabei profitieren alle von den Lebensgeschichten der Älteren und die Senioren lassen sich von der Lebensfreude der Kinder anstecken und mobilisieren.

Kinder vieler Nationen besuchen die Kindertageseinrichtung. Im Alter von zwei beziehungsweise drei Jahren treffen sie schon auf andere Kulturen und erfahren so, wie bunt, vielfältig und groß die Welt mit all ihren Menschen ist. Durch gemeinsames Spielen und Lernen entwickeln die Kinder Respekt, Empathie und Toleranz.

Durch die besondere Lage der Kindertageseinrichtung am Rande der Stadt kann der räumliche Horizont sehr gut erweitert werden. Natur und Jahreszeiten werden mit den Kindern im Garten, im Wald mit historischem Friedhof und der Illenau erlebt. Die Natur und die Umwelt zu erleben und mit allen Sinnen zu erfahren, ist der Grundstein dafür, diese zu achten und zu bewahren.

Der Kindergarten ist ein Ort, in dem respektvolles Miteinander, Fürsorge und Toleranz erfahren, gelebt und verinnerlicht werden.

Querschnitt eines Baumstammes – Kind als Individuum
Jedes Kind wird in der Einrichtung so angenommen, wie es ist. Jedes Kind ist anders, lernt und entwickelt sich anders, so wie jeder Baum anders wächst und sich unterschiedlich entwickelt. Durch die individuellen Stärken und Potentiale braucht jedes Kind vielfältige Impulse.

Gelber Strich – Unterstützung der Entwicklung der Kinder
Es gibt „Hilfe zur Selbsthilfe“. Jedes Kind wird auf seinem individuellen Bildungs- und Entwicklungsweg durch ein vielseitiges Bildungsangebot unterstützt und begleitet.

Roter Strich – Schutz
Die Kinder finden in der Einrichtung einen Raum, der sie stark macht und ihnen Wärme und Sicherheit gibt, sich zu entwickeln. Die Kinder bekommen die Zeit sich zu entwickeln.

Offenheit nach Außen
Die Einrichtung ist offen für alle Kinder und deren Familien und auch für Aktivitäten in der Stadt und die Zusammenarbeit mit anderen Institutionen wie beispielsweise Schule, Tagespflege der Senioren, Beratungsstellen.